Künstliche Intelligenz (KI) in Sprachheilpädagogik, Sprachtherapie und Logopädie

Vortrag am 15.11.2025 im Rahmen der Herbsttagung Patholinguistik des Bundesverbands des Deutschen Bundesverbands für akademische Sprachtherapie und Logopädie e.V.
Vortrag am 22.3.2025 im Rahmen des Bundesfachtags Sprache des Verbands Sonderpädagogik e.V.
Vortrag am 17.10.2025 in Salzburg im Rahmen des Kongresses der Österreichischen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik e.V.

Vortrag am 28.9.2024 auf dem Bundeskongress der Deutschen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik e.V. in Heidelberg, PH Heidelberg

Folien zum Vortrag zum Herunterladen (Passwort nötig, vgl. Kongress-Materialpinnwand oder direkt in der Veranstaltung)

In unserem Alltag sind Systeme, die künstliche Intelligenz (KI) nutzen, bereits seit langem angekommen (z.B. Vorschlagssysteme in Verkaufsportalen, Sprachassistenten, Gesichtserkennung, Smart Home, Fahrassistenzsysteme). Auch für den sprachheilpädagogischen Unterricht und für die Sprachtherapie bzw. Logopädie gibt es immer mehr Anwendungskontexte, z.B.:

  • Intelligente Systeme erleichtern die Unterrichts- und Therapievorbereitung, indem z.B. Texte in einfacher Sprache oder Bilder sehr schnell und passgenau selbst erstellt oder adaptiert werden können.
  • KI-basierte assistive Funktionen helfen Betroffenen, selbstständig im Alltag zu agieren und am gesellschaftlichen Leben zu partizipieren – Lehrkräfte und Therapeut:innen unterstützen sie beim Erwerb derartiger Schlüsselkompetenzen.
  • Adaptive, tutorielle Systeme geben individuelles Feedback und passen sich an die Lernwege der Lernenden an.

Wofür kann man KI im Kontext Sprache nutzen?

Besonders Anwendungen im Bereich der automatischen Verarbeitung natürlicher Sprache („Natural Language Processing“, NLP) bzw. Computerlinguistik sind dabei für die Sprachheilpädagogik oder Sprachtherapie spannend (Reber 2024, 255 f.):

  • automatische Spracherkennung, z.B. zur Digitalisierung in der Sprachdiagnostik, Spontansprachtranskription, Speech-to-Text-Systeme, Diktieren, 
  • automatische Sprachsynthese, z.B. um sich einen Text vorlesen zu lassen,
  • automatische Stimmerkennung, z.B. um stimmliche Auffälligkeiten automatisch zu erkennen, eine bestimmte Stimme zu erkennen,
  • maschinelle Übersetzung, z.B. um einen Text oder gesprochene Sprache automatisch in eine andere Sprache zu übersetzen,
  • Sprachmodelle zum Verstehen und Produzieren von Texten, z.B. um ein Modell eines Textes aufzubauen und Fragen dazu zu stellen,
  • Systeme zur Sprachsteuerung auch im Schnittbereich zur Robotik, z.B. digitale Sprachassistenten, sprachgestützte Avatare,
  • assistive Hilfen auch zur unterstützten Kommunikation, z.B. Bedienungshilfen im Bereich Sprache oder Schriftsprache, Hilfen für nicht sprechende Menschen sowie
  • adaptive Systeme im Kontext Förderung, die auf Basis einer prozessorientierten Diagnostik angepasste Förderangebote für Lernende bieten, z.B. Förderangebote zum Spracherwerb, zum Lesen oder bei LRS.“

Anwendungsideen für die Praxis

Mögliche praktische Anwendungsideen könnten sein – ohne Anspruch auf Vollständigkeit, da sich aktuell die Neuentwicklungen überschlagen:

  • KI in der Handtasche: Intelligente Bordmittel auf Handys und Tablets
  • Texte generieren lassen: differenzierte Lesetexte, Texte in einfacher Sprache, in anderen Sprachen (große Sprachmodelle / Large Language Models (LLM) wie OpenAi ChatGPT, Google Gemini, Microsoft Copilot)
  • Bilder generieren lassen: Wimmelbilder genau passend zum aktuellen Wortschatz, Bilder mit Minimalpaaren, zu Lesetexten, zu bestimmten Wörtern, Sätzen oder Texten (z.B. mit OpenAI ChatGPT, Google Gemini, Microsoft Copilot, leonardo.ai, Midjourney, Canva)
  • Assistive Hilfen, z.B. Lesemodus, Vorlesefunktionen (Sprachsynthese), Diktierfunktion (Spracherkennung) (z.B. genutzt im Internet Browser, in Office-Anwendungen oder in Book Creator, Microsoft Immersive Reader)
  • Automatische Übersetzung als assistive Hilfe (z.B. Google Translator, DeepL.Translate)
  • Automatische Rechtschreib- und Grammatikprüfung als assistive Hilfe (z.B. DeepL.Write, LanguageTool)
  • Dinge automatisch erkennen und benennen lassen (z.B. Google Lens, Google Thing Translator)
  • Texte in einfache Sprache konvertieren (z.B. OpenAI ChatGPT, App TextVereinfacher)
  • Texte mit Hilfe künstlicher Intelligenz digital aufbereiten und zum Laut-Lesetraining verwenden (z.B. Microsoft Immersive Reader und Lesecoach)
  • Sprechende QR-Codes in mehreren Sprachen erzeugen (z.B. kits.blog QRStorage)
  • Internetrecherche 2.0 per Chatfunktion mit KI (z.B. Microsoft Bing Copilot)

Sammlung von KI-Tools im Kontext Sprache, Sprachheilpädagogik und Sprachtherapie

Autodraw (Google Laby): https://www.autodraw.com/ – Erkennen von handgezeichneten Bilder per KI mit Piktogramm-Vorschlagsystem (Meinten Sie …?). Auf diese Weise lassen sich schnell aus groben Skizzen Piktogramme und schematische Zeichnungen erstellen. Auch geeignet zum schnellen Skizzieren bei Wortfindungsproblemen bzw. gravierenden Sprachstörungen.

ALP-KI Bayern (ALP Dillingen/Bayern): https://ki.alp.dillingen.de – Bayerische KI-Plattform für Lehrkräfte, kostenlos nutzbar mit absolviertem Selbstlernkurs über den eigenen FIBS-Zugang

Book Creator (Tools for Schools Limited): https://bookcreator.com – Digitale Bücher erstellen und nutzen. Dabei sind viele KI-Funktionen integriert, z.B. „Vorlesen“ oder „Autodraw“

Babbel (Babbel GmbH): https://de.babbel.com – Eine der großen Apps bzw. Plattformen zum Erlernen von Fremdsprachen. Relativ neu ist die Möglichkeit, mit Babbel Speak in realistischen, KI-gestützten Szenarien sprechen zu üben.

ChatGPT (OpenAI): https://chatgpt.com – Large Language Model (LLM), nutzbar um z.B. Arbeitsblätter zu generieren, Texte zu vereinfachen, Wortlisten zusammenzustellen, Texte zusammenzufassen, Bilder zu generieren, …

Canva (Canva Pty. Ltd.): https://www.canva.com – Online-Designtool, um sehr schnell schöne Drucksachen, aber auch Lernmaterialien zu erstellen. Mittlerweile ist Canva viel mehr, z.B. auch geeignet als Präsentationsprogramm. Seine riesige Bilder- und Grafikensammlung macht es interessant auch für die Sprachtherapie und den Unterricht. Der Funktionsumfang der Software wird nochmal durch integrierten Apps erweitert, u.a. im Bereich KI z.B. „Magic Media“ zur Bilderstellung oder „Übersetzen“, um mit einem Klick ein ganzes Arbeitsblatt zu übersetzen. Lehrkäfte können Canva als Edu-Version kostenlos nach Anmeldung und Zusendung eines Nachweises nutzen.

DeepL.Translate (DeepL): https://www.deepl.com/translator – Automatische Übersetzung mit KI: Ein beliebiger geschriebener oder gesprochener Text wird von der Ausgangssprache in die Zielsprache übersetzen, sehr viele Sprachen möglich

DeepL.Write (DeepL): https://www.deepl.com/write – KI-gestützter Schreibassistent: Ein eingegebener Text wird analysiert. Vorschläge zur Überarbeitung und Verbesserung werden angezeigt, z.B. bzgl. Ausdruck, grammatikalischer oder Rechtschreibfehler. Auch geeignet für Betroffene als Selbstmanagement.

Draw Things (Liu Liu): https://drawthings.ai – Bilder offline auf einem Tablet per App erzeugen. Dazu wählt man ein Sprachmodell aus und lädt es herunter. Anschließend werden Anfragen offline generiert. So kann man z.B. datensparsam Bilder für Therapie- und Unterrichtsmaterialien erstellen.

Duolingo (Duolingo Inc.): https://www.duolingo.com – Eine der großen Apps bzw. Plattformen zum Erlernen von Fremdsprachen. Relativ neu ist die Möglichkeit, sich im „Videocall“ mit der KI „Lilli“ natürlichsprachlich zu beliebigen Themen zu unterhalten. Nach der Wahl eines Themas und evtl. eines sprachlichen Schwerpunkts entsteht ein Gespräch, die KI nimmt die Lehrkraft-Rolle ein und versucht sich am Feedback.

eKidz (eKidz.eu GmbH): https://ekidz.eu/de-de – Plattform zum digitalen Lesen, die Texte in verschiedenen Sprachmodalitäten erarbeitet. Man kann auch Vorlesen, und erhält von einer KI Feedback zum Leseprozess.

ElevenLabs (ElevenLabs): https://elevenlabs.io – Laut Anbieter die „realistischste KI-Plattform für Stimmen“: Gesprochene Sprache lässt sich einfachst und beeindruckend echt erzeugen. Ausgehend von einem geschriebenem Text kann z.B. eine Stimme als Sprecher ausgewählt werden, mit der der Text dann gesprochen wird. Auch eigene Stimmen sind trainierbar. Auf diese Weise kann man z.B. Hörverstehenstexte in verschiedensten Sprachen erstellen, Erklärvideos vertonen u.v.m. Beeindruckend ist, dass auch prosodische Merkmale schon sehr gut umgesetzt sind. Kostenloser Test-Account möglich, längere Audios können nur mit kostenpflichtigem Account erstellt werden.

FindMyTool (Költzsch): https://find-my-tool.io – Sammlung digitaler Tools mit Verschlagwortung und Recherche-Funktion, u.a. auch KI-Tools.

Fobizz KI-Tools (fobizz): https://fobizz.com/kuenstliche-intelligenz-in-schule-unterricht – Ein Anbieter für datenschutzkonforme KI-Anwendungen auch für die Hand von Schüler:innen (Altersgrenze, Datenschutz!)

Google NotebookLM (Google) – https://notebooklm.google: KI-Assistent für Rechercheaufgaben. Dokumente können hochgeladen und mit KI ausgewertet werden. Zusätzlich können auf diesen intelligenten Sammlungen basierend im Studio automatisch z.B. Zusammenfassungen als Berichte, Podcasts, Videos, Mindmaps, Karteikarten, Quize, Infografiken oder Präsentationen erstellt werden. Mit „deep research“ kann man zum Thema recherchieren.

Google Translate (Google): https://translate.google.de – Automatische Übersetzung aus und in viele Sprachen, ausgehend von geschriebener oder gesprochener Sprache. Im Browser oder als App nutzbar. Z.B. sehr hilfreich für Elterngespräche, wenn gerade kein Dolmetscher verfügbar ist und pragmatisch im Alltag kommuniziert werden muss.

Google Gemini (Google): https://gemini.google.com – Large Language Model (LLM) von Google, vergleichbar zu ChatGPT von OpenAI. In Deutschland lange nur eingeschränkt nutzbar.

LautLeseTutor LaLeTu (Klett): https://www.laletu.de/home – Lautlesetutor von Klett: Kinder lesen vor, das System hört zu. Es können Bücher und Schulbücher von Klett verwendet werden. Die Kinder erhalten von der KI Feedback.

LanguageTool (LanguageTool GmbH): https://languagetool.org/de – Browser-Tool, um Wortschatzlisten aus Internetseiten zu erstellen, z.B. im Kontext DAZ oder Fremdsprachenunterricht bei älteren Schüler:innen und Erwachsenen.

Lese-App (Christian Urff): https://urff.app/lese-app – Die App generiert sinnlose Silben und Wörter nach den Vorgaben des Nutzers. Die Lesenden müssen dann diese laut vorlesen, und die App hört per KI zu, ob richtig gelesen wurde.

Meistercody Namagi – Deutsch meistern (Meister Cody): https://www.meistercody.com/collections/forderung-und-training/products/namagi-deutsch-meistern – adaptives, evaluiertes, tutorielles Lernsystem für den Bereich Lese-Rechtschreib-Störungen, v.a. im Einsatz im therapeutischen Kontext.

Microsoft Immersive Reader (Microsoft): https://www.microsoft.com/de-de/edge/features/immersive-reader bzw. https://www.onenote.com/learningtools – assistive Bedienungshilfen von Microsoft, nutzbar im Browser Microsoft Edge, Microsoft Word oder Microsoft OneNote. Text können lesefreundlich mit Silbenkennzeichnung, Schrift, Piktogrammen, Wortartfarben etc. automatisch aufbereitet werden. In OneNote ist auch ein Lesetutor integriert, dem in beliebiger Sprache vorgelesen werden kann, und der Feedback zur Lesegenauigkeit und zu einzelnen Wörtern gibt.

Microsoft Bing Copilot (Microsoft): https://www.bing.com/copilot – In der Suchmaschine Bing von Microsoft sind KI-Funktionen von ChatGPT integriert und über Bing Copilot nutzbar. Damit kann man z.B. Texte vereinfachen, Arbeitsblätter oder Bilder erstellen lassen.

Perplexity (Perplexity): https://www.perplexity.ai/ – KI-Suchmaschine, die besonders auf Quellenangaben Wert legt. Spannend für fundierte Recherche zu Themen.

Pixabay (Pixabay): https://pixabay.com – Plattform mit freien Bildern, Videos, … für die Gestaltung freier Unterrichts- und Therapiematerialien (Open Educational Ressources, OER)

QRStorage (kits.blog): https://qr.kits.blog – Mit dem Tool QRStorage kann man aus Text sprechende QR-Codes erzeugen, und das in vielen Sprachen. Dabei muss man nur den Text eingeben. Er wird dann vom Tool automatisch übersetzt und per Sprachsynthese auch noch in der Zielsprache vorgesprochen.

Regensburger Analysetool für Texte, RATTE (Wild & Pissarek): https://www.uni-regensburg.de/sprache-literatur-kultur/germanistik-did/downloads/ratte/index.html bzw. https://wild.shinyapps.io/ratte-shiny/ – linguistisches Tool zur Prüfung der Schierigkeit und damit Altersgerechtheit eines Textes, basierend auf Textkorpora ohne KI.

schulKI (schulverwalter.online): https://schulki.de – Ein Anbieter für datenschutzkonforme KI-Anwendungen auch für die Hand von Schüler:innen (Altersgrenze, Datenschutz!)

telli (FWU): https://telli.schule/ – der offizielle KI-Chatbot der Bundesländer für Schulen, Teilprojekt des länderübergreifenden Vorhabens „Adaptives Intelligentes System“ (AIS) im Rahmen des DigitalPakt Schule. Aktuell schon in vielen Bundesländern über die dort verfügbaren Schulplattformen kostenlose verfügbar, z.B. für Bayern, Baden-Württemberg, Brandenburg, Bremen, Hessen, Schleswig-Holstein und dem Saarland.

Talkpal (Talkpal): https://talkpal.ai/de – ein GPT-basierter KI-Sprachenlehrer, mit dem man sprechen und dabei eine Sprache lernen kann, wobei man sich der Unsicherheit von KI-generierten Antworten bewusst sein sollte und für das Lernen eigentlich nicht als gegeben hinnehmen kann. Da wird sich aber viel entwickeln!

Textvereinfacher (Christian Urff): https://urff.app/textvereinfacher/ – Einen Text fotografieren oder eingeben, und dann per KI in einfacher Sprache anzeigen oder auch vorlesen lassen. Tippt man einzelne Wörter an, werden sie erklärt.

KI-Toolbox der Universität Hannover im Bereich Sprache: Hier werden exemplarische Tools vorgestellt.
https://www.ifs.uni-hannover.de/de/abteilungen/sprach-paedagogik-und-therapie/ki-toolbox

Literatur zum Thema

  • Akinici, N., & Heidrich, J. (2023): Was bei Datenschutz und Urheberrecht gilt. c‘t (2023): ChatGPT & Co. Mit KI-Tools effektiv arbeiten.  Hannover: Heise Verlag.
  • Baumgartner, Th., Tennig, J., Spatz, A., Reber, K., v. Hoyningen-Huene, C., & Zöbeley, S. (2023): Künstliche Intelligenz (KI) in Regierung, Schule und Alltag. Regierung von Oberbayern: Hausnachrichten (3), 28.9.2023, 4-8.
  • Bhardwaj, A., Sharma, M., Kumar, S., Sharma, S., & Sharma, P. C. (2024): Transforming pediatric speech and language disorder diagnosis and therapy: The evolving role of artificial intelligence. Health Sciences Review (12), 100188, https://doi.org/10.1016/j.hsr.2024.100188 (30.4.2024)
  • c‘t (2023): ChatGPT & Co. Mit KI-Tools effektiv arbeiten. Hannover: Heise Verlag.
  • c‘t (2023a): c’t KI-Praxis. Mit Künstlicher Intelligenz produktiv arbeiten. Hannover: Heise Verlag.
  • c’t (2024): Das müssen Sie über KI wissen (11), 10.5.2024. Hannover: Heise Verlag.
  • Ertel, W. (2021): Grundkurs Künstliche Intelligenz. Eine praxisorientierte Einführung. Heidelberg: Springer.
  • Ehlert, H., & Lüdtke, U. (2023): Künstliche Intelligenz (KI) in der Logopädie. Potenzial und Herausforderungen am Beispiel einer Automatisierung der Diagnostik im Bereich Kindersprache. Forum Logopädie (37), 6-11.
  • von der Heide, J. (2023): „Hallo Chat GPT, schreib mir eine Inputspezi!“. Therapiematerial erstellen mit Künstlicher Intelligenz. Sprachtherapie aktuell: Praxis – Beruf – Verband 5 (2), 23-25.
  • Moch, Th. (2024): KI-Anwendungen in der Schule nutzen. https://lernsachen.blog/2024/06/12/ki-anwendungen-in-der-schule-nutzen (30.4.2024)
  • OECD (2019): OECD AI Principles overview. https://oecd.ai/en/ai-principles (30.6.2024)
  • Kersting, K., Lampert, Ch., & Rothkopf, C. (2019). Wie Maschinen lernen. Heidelberg: Springer.
  • Lindner, A., Seegerer, St. (o.J.): AI unplugged. Wir ziehen künstlicher Intelligenz den Stecker. https://www.aiunplugged.org/german.pdf (30.6.2024)
  • Reber, K. (2026): Künstliche Intelligenz (KI) in der Sprachtherapie – Anwendungsfelder und Tools für die Praxis. In: Tagungsband zum Herbsttreffen Patholinguistik, eingereicht, https://www.herbsttreffen-patholinguistik.de/tagungsbaende/
  • Reber, K. (2026): Sprachförderung mit künstlicher Intelligenz (KI) – Praxisideen für Unterricht und Therapie. In: Praxis Sprache 1, 46-51.
  • Reber, K. (2025): Künstliche Intelligenz (KI) in Sprachheilpädagogik und Inklusion: Praktische Ideen für Unterricht und Therapie. In: Paier, A. (Hrsg.): Tagungsband zum ÖGS-Kongress in Salzburg, 53-62.
  • Reber, K. (2024): Künstliche Intelligenz (KI) in Sprachheilpädagogik und Sprachtherapie. In: Spreer, M./Theisel, A./Schönauer-Schneider, W. (Hrsg.): Mit Sprache Brücken bauen – in Kita – Schule – und Beruf. Tagungsband zum Bundeskongress der Deutschen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik in Heidelberg, Schulz-Kirchner-Verlag, Idstein, 253-263.
  • Reber, K., & Wildegger-Lack, E. (2020). Sprachförderung mit digitalen Medien: Von real bis digital. Idstein: Schulz-Kirchner Verlag.
  • Reber, K., & Kaiser-Mantel, H. (2024): Apps für Schule und Therapie. Sonderpädagogik – Inklusion – Förderschwerpunkt Sprache – Sprachtherapie. https://karin-reber.de/2018/10/28/appliste (30.4.2024)
  • Schulz, L., & Reber, K. (2023): Arbeitsaufträge, Modellieren und Feedback mit sprechenden QR-Codes. Praxis Sprache (1), 48-49.
  • Schütze, H. (2024): Polyglotte Maschinen. Wie künstliche Intelligenz die Vielfalt der Sprachen kennenlernt. In: Einsichten. Das Forschungsmagazin (2), 20-25. https://www.lmu.de/de/newsroom/newsuebersicht/news/polyglotte-maschinen.html (30.4.2024)
  • Steiner, F. (2024): Grenzen für die künstliche Intelligenz. KI-Gesetz: Das bringt der EU-Kompromiss. c‘t (1), 14-15.
  • Tuschen, L. (2022): Einsatz von Sprachverarbeitungstechnologien in der Logopädie und Sprachtherapie. Sprache, Stimme, Gehör (46), 33-39.

Hinterlasse einen Kommentar

Bloggen auf WordPress.com.

Nach oben ↑